Vortragsthemen HILFE ZUM LEBEN

 

Dasein ohne bewusstsein
Demenz in ganzheitlicher leib-seelischer Perspektive

 

Demenz wird für gewöhnlich von ihrer Mangelseite her betrachtet: aus der Persoejktive der Defizite. Dieser Vortrag unternimmt den Versuch, Demenz als vom Lebenszyklus bestimmtes Phänomen zu betrachten und einzuordnen. 

 

 

ÄLTER WERDEN WIR SPÄTER - DAS METHUSALEM-PROJEKT
 

Die steigende Lebenserwartung und die sinkenden Geburtenziffern bescheren uns auf lange Sicht eine Alten-Republik. Die Auswirkungen liegen auf der Hand:

-     Zum einen vermehren sich die Wahlmöglichkeiten, die Menschen im Hinblick auf die Lebensgestaltung haben. Im Jargon wird vom "erweiterten biografischen Lebensraum" gesprochen.

-     Zum anderen vereinzelt sich unsere Gesellschaft immer rascher - die Standard-Lebensformen, vor allem die Kleinfamilie früherer Jahrzehnte und Jahrhunderte, zerfallen, das Ende der »Normalbiografie« ist in Sicht. Das Alleinleben wird zum Normalfall.

Was bedeuten nun diese Entwicklungen für die Seele? Wie füllen Menschen in Zukunft ihren "Möglichkeitsraum"?

Der Vortrag enthält die Einladung, Perspektiven des Glaubens entdecken - nicht nur im Alter!

 

 

»ANGST ESSEN SEELE AUF«

 

In diesem Vortrag stelle ich die verschiedenen Gesichter der Angst dar. Auch geht es um die Frage, welche Rollte die Religion(en) dabei spielen. Schließlich zeige ich Wege zur Freiheit von der Angst auf.

 

 

ÄRGER - NICHTS ALS ÄRGER!
 

Ärger, nichts als Ärger: Im Büro, im Straßenverkehr oder in der Familie gibt es Tag für Tag mehr als genug Situationen, die das Blut in Wallung bringen können. Und das nicht nur im sprichwörtlichen Sinn: Menschen, die sich oft und vor allem „falsch" ärgern, leiden häufig unter Bluthochdruck und Herz- und Kreislauferkrankungen. Ärger lässt sich nicht immer vermeiden, doch der persönliche Ärgerstil entscheidet, ob die Gesundheit leidet.

Die gute Nachricht lautet: Die Kunst des Ärgerns kann man lernen. Und somit auch
etwas Wichtiges für seine Gesundheit tun. Ärger ist also ungesund - und doch oftmals nicht zu vermeiden. Umso wichtiger ist es, sich „richtig" zu ärgern. Die Kunst des Ärgerns setzt voraus, zunächst den eigenen „Ärgerstil" herauszufinden. Es geht also um die Frage, welchen Ärgertyp jemand darstellt. Und natürlich auch darum, wie man seinen Ärger „richtig" loswerden kann.

 

AUF DER SUCHE NACH DEM GUTEN LEBEN
 

Das gute Leben - welche Sehnsüchte und Werte verbergen sich hinter diesem Etikett? Wenn nichts mehr selbstverständlich ist, muss der einzelne immer wieder ausprobieren, wie er sein Leben am besten gestaltet.

Dafür braucht er keine allumfassenden Entwürfe mehr und nicht die große Weisheit, sondern die kleine Alltagsklugheit, die weder die Genüsse verleugnet noch sich von ihnen beherrschen lässt; die an den Tod denken lässt, aber dabei das Leben nicht aus den Augen verliert; und die bei aller Vernunft die Träumereien nicht vergisst. Angesichts der medial verbreiteten Hilflosigkeit kommen die eben noch als weich denunzierten Humaneigenschaften zu neuen Ehren, als da sind: Hoffnung, Optimismus, Verantwortung, Mut, Initiative, Kreativität, Loyalität, Weisheit - und der „Flow".

 

WAS UNS MÜDE MACHT
 

Am Feierabend ist immer weniger Berufstätigen „feierlich" zumute. Statt die Freizeit zu genießen, sich mit Freunden und Familie zu beschäftigen, liegen sie völlig ausgelaugt auf der Couch und lassen sich vom Fernsehprogramm berieseln. Eine große Müdigkeit macht sich breit. Die damit verbundenen Folgen für Wohlbefinden und Gesundheit sind den Betroffenen oft nicht bewusst.
Nach einer Lagebeschreibung zeige ich 5
 Schritte aus der Erschöpfungsfalle auf.

 

LANGSAM - LANGSAM!  IN DER RUHE MEHR ERREICHEN
 

Unser Thema widmet sich dem dritten Lebensalter: Manche können es genießen. Viele aber wollen alt werden, aber sie wollen nicht alt sein. Wir lassen deshalb nichts unversucht, um möglichst lange jung zu bleiben. Die Anti-Aging-Branche boomt, der Traum von der ewigen Jugend führt zu Umsatzrekorden mit Antioxidantien, Vitaminmixturen und Hormonen. Altwerden ist zur Grundangst einer ganzen Generation geworden. Die Vorstellung, man könne mittels der richtigen Pillen sein Leben verlängern hilft ausschließlich der Pharmaindustrie.
Der Vortrag räumt mit falschen Vorstellungen auf und bietet mancherlei wertvolle Ratschläge, wie man glücklich altern kann.

 

DIE WEISHEIT DER TRÄUME
 

Sind Träume nur Schäume? Selten irrte der Volksmund gewaltiger: In den letzten Jahren hat die Forschung nachgewiesen, dass wir in der Welt unserer Träume ein zweites Leben führen - voll wichtiger Gefühle, Gedanken und Einsichten. Was die Weisen seit jeher ahnten, darf nun auch als empirische Erkenntnis gelten: Träume tun uns gut, sie machen uns klug und gesund.
Der Vortrag zeigt auf, wie Sie von Ihren Träumen profitieren und Ihr Wachleben traumhaft bereichern und gestalten können.

 

WER IST GLÜCKLICH ZU NENNEN?
 

LIEGT DAS GLÜCK IN DEN GENEN?
LEBEN OPTIMISTEN WIRKLICH LÄNGER?
SECHS WEGE ZUR PERSÖNLICHEN WELLNESS

Was die einen „subjektives Wohlbefinden" nennen, heißt bei anderen Lust, Erfüllung oder Lebensqualität. Glück ist so vielfältig wie die Menschen, die es empfinden. Glück ist aber keine Glücksache, kein Schicksal. Wir erben zwar die Neigung zum Unglücklichsein, aber für jeden Menschen gibt es eine Glücksformel, die ihn aus den Niederungen der negativen Gefühle emporheben kann.

 

HEUTE SCHON GELACHT?
 

ÜBER DIE KRAFT DES HUMORS

Lachen ist gesund, heißt es im Volksmund. Richtig, sagen die Forschungsergebnisse aus Medizin und Psychologie. Mit Humor lassen sich die harten Realitäten des Alltags weichzeichnen, Humor nimmt zwischenmenschlichen Konflikten die Schärfe, Humor hilft, die eigene Stimmung und das Wohlbefinden zu steigern. Die beste Art, der Welt die Zähne zu zeigen ist zweifelsohne Humor.

 

 

ILLUSIONEN: WARUM SIE GESUND SIND
 

Ein jüdischer Witz berichtet von einem Bauern, dessen Familienleben gründlich in Unordnung ist: Er streitet ständig mit seiner Frau, seine Kinder quengeln, und es ist überhaupt alles unerträglich zu Hause. Er geht zum Rabbi und bittet ihn um Rat. Der Rabbi empfiehlt ihm, die Hühner ins Haus zu nehmen. Der Bauer ist erstaunt, gehorcht aber. Nach ein paar Tagen hat sich die Lage noch verschärft. Der Rabbi fordert den Verzweifelten nun auf, auch die Kuh ins Haus zu holen. Wieder gehorcht der Bauer, kommt aber nach wenigen Tagen wieder, dem Nervenzusammenbruch nahe. Jetzt aber soll er auch noch das Pferd einquartieren. ... Der Bauer kommt schon nach zwei Tagen verzweifelt zum Rabbi, sein Leben sei ein einziger Alptraum geworden. Der Rabbi sagte nun: „Geh nach Hause und schmeiß die ganzen Viecher wieder raus!" - Als der Rabbi den Bauern nach ein paar Tagen trifft, lächelt der glücklich und dankt ihm überschwänglich: „Endlich leben wir wieder in Frieden, es ist wunderbar!"

 

LEBENSKUNST
 

DAS IST DEIN LEBEN: MACH WAS DRAUS!
Das schöne, das gute, das gelingende Leben. Die Soaps leben von dieser Sehnsucht. Und die Einschaltquoten bestätigen es. Was wir aus unserem Leben machen, ist tatsächlich unsere ganz persönliche Angelegenheit. Ein Plädoyer für den ganz persönlichen Lebensstil.

 

MENSCHENKENNTNIS
 

WIE SIE LERNEN, ANDERE RICHTIG ZU BEURTEILEN
Ein Großteil unserer zwischenmenschlichen Kontakte ist heute von einer nie gekannten Flüchtigkeit und Unverbindlichkeit. In der Regel ist es uns herzlich gleichgültig, was für ein Mensch der andere wirklich ist. Hauptsache, seine Benutzeroberfläche ist möglichst unkompliziert. Wir nehmen im Alltag nur noch den Ausschnitt einer Person zur Kenntnis, der uns gerade interessiert oder für uns funktional ist - die Tiefen ihrer Charakterstruktur oder die Geheimnisse ihrer Biographie (falls überhaupt vorhanden) interessieren uns recht wenig.

Aber auch uns selbst präsentieren wir jeweils so, wie wir in einer bestimmten Situation gesehen werden wollen: möglichst nett, unkompliziert, kompetent, dynamisch - oder was sonst gerade erwartet wird.

Gekonntes Rollenspiel, geschicktes Selbststilisieren, flexibles Eindrucksmanagement - das sind unentbehrliche Schlüsselfähigkeiten, wesentliche Voraussetzungen für gesellschaftlichen und beruflichen Erfolg. Und so werden Lebensabschnittsgefährten, virtuelle Wirtschaftsminister oder Geschäftspartner zuerst und vor allem nach ihrer Präsentationsleistung bewertet und ausgewählt.

 

NEUER MENSCH - AUF DER SUCHE NACH DEM GELINGENDEN LEBEN
 

Die Suche nach dem gelingenden Leben ist die Frage: Wieviel Wahrheit braucht der Mensch? Die Antwort fällt nicht so ohne weiteres leicht in dieser unfasslich ramponierten Welt mit dem verzweifelten Gefühl, alleingelassen zu werden, nicht zuletzt auch von den traditionellen Wahrheitsverwaltern. Die Frage nach der Wahrheit über meinem Leben hat etwas mit Gelungenheit zu tun.

Wenn wir also nach Wahrheit suchen, dann suchen wir danach, welche Entscheidungskraft in der jeweiligen Wahrheit steckt. Welche Lebenskraft, welche Kraft der Zerstörung, der Verkrüppelung oder aber auch: welche Kraft der Angstbewältigung steckt in unserer Suche nach dem Grund, nach der Stimmigkeit und nach dem Sinn unseres Lebens. Wichtigste Koordinate in dieser Suchbewegung ist die Freiheit.

 

IMMUN GEGEN DAS SCHICKSAL -  DER WEG ZUR RESILIENZ
 

Ein Phänomen beschäftigt zunehmend die Wissenschaft: Entgegen allgemein üblichen Vorstellungen haben schlimme Ereignisse nicht auf jeden Menschen eine traumatisierende Wirkung. Vernachlässigte Kinder wachsen zu stabilen Erwachsenen heran, Krankheiten und Unglücksfälle werfen manche Menschen nicht aus der Bahn, selbst der Tod eines geliebten Menschen muss keine dauerhaften seelischen Schäden zur Folge haben. Manche Menschen scheinen immun gegen das Schicksal zu sein. Sie verfügen über die Fähigkeit zur Resilienz: In schwierigen Lebensphasen können sie auf soziale und psychische Ressourcen zurückgreifen, die ihnen Kraft schenken. Kann resilientes Verhalten gelernt werden?

 

DAS GEHEIMNIS DER GESUNDHEIT: GÖNNEN SIE SICH WAS!
 

Der psychische Umbau des Menschen scheint abgeschlossen: Aus dem pflichtbewussten, sparsamen und fleißigen Industriebürger früherer Jahrzehnte ist der konsumfreudige Hedonist mit der Ich-will-Spaß-Mentalität geworden. Er musste die Tugend erlernen, seine Bedürfnisse aufzuschieben, um sich nun die Segnungen einer überbordenden, alles verschlingenden Produktion anzueignen, er muss selbst alles verschlingen vom Hamburger bis zu den zahlreichen Talkshows auf allen Kanälen. Wer so viele Waren und Zerstreuungen anbieten kann wie der wiedererstarkte Kapitalismus, hat scheinbar leichtes Spiel. „Ich will" hat leichtes Spiel. Aufkommende Langeweile oder innere Leere werden nach dem Rezept „mehr desselben" bekämpft. Gibt es einen dritten Weg innerhalb der Spaßgesellschaft?

 

WOHIN GEHT DIE REISE? - DIE WELT »ON TOUR«
 

600 Millionen Touristen überqueren jährlich eine nationale Grenze. Sie geben führ ihre Reisen 250 Milliarden Euro aus, in den westlichen Industrieländern werden durchschnittlich 13 Prozent des frei verfügbaren Einkommens für den Urlaub verwendet. Der Tourismus verschafft weltweit 100 Millionen Menschen Arbeitsplätze und Einkommen,  er ist dabei, der größte Wirtschaftszweig zu werden. Urlaub - die wertvollsten Wochen des Jahres.

Lang geplant, schnell vorüber, der Alltag fordert wieder sein Recht. So muss es nicht ablaufen: Reisen ist immer eine Art von Selbsterfahrung. Wir reisen, um uns zu verändern. Wir tauchen ein in eine „zweite Realität". Hier werden unser Weltbild und unsere Selbstwahrnehmung unweigerlich einer Transformation unterzogen. Diese Erweiterung des Horizonts lässt sich gezielt nutzen.

 

 

SCHICKSAL ODER BERUFUNG?
 

WARUM SIE IHRE BERUFUNG KENNEN SOLLTEN
JEDER MENSCH IST EINE GUTE IDEE
DIE INNERE STIMME ENTDECKEN
WAS IST „MEIN DING"?
DER HOHE PREIS DER VERWEIGERUNG
BERUFUNG ODER BESTIMMUNG?

 

SELBSTSABOTAGE - DIE KUNST, SICH SELBST EIN BEIN ZU STELLEN
FÜNF ARTEN, SICH DAS LEBEN SCHWER ZU MACHEN - UND 10 SCHRITTE HERAUS AUS DER FALLE

Manche Menschen haben alles: Glück, Intelligenz, Fleiß, dieAnerkennung ihrer Mitmenschen. Sie erscheinen als Günstlinge des Schicksals, programmiert auf Erfolg. Und dann - einen Schritt vor dem Ziel - vermasseln sie alles. Was Außenstehenden Oft als unbegreifliche Dummheit erscheint, ist ein vielschichtig motivierter Akt der Selbst-Sabotage. Diese seltsame Neigung ist jedoch weit verbreitet - wir alle tappen hin und wieder in selbstgestellte fallen.

 

 

WAS GIBT UNSEREM LEBEN SINN?
 

Wie sinnvoll muss das Leben sein, damit es lebenswert erscheint? Der Alltag funktioniert zwar ganz gut ohne Antworten auf letzte Fragen geben zu müssen, und doch verstört und verunsichert die Frage nach dem Lebenssinn heute mehr als jemals zuvor. Denn es ist schwieriger geworden, im Werte- und Sinn-Chaos der modernen Gesellschaft Orientierung und Halt zu finden.

 

GUTEN MORGEN, LIEBE SORGEN! - WARUM WIR KLAGEN KÖNNEN SOLLTEN
 

Achilles tat es, Jeremias wurde damit berühmt, Walter von der Vogelweide erhob es zu Kunst: Jammern war einst eine Form der Psychohygiene, der sich selbst Helden, Ritter und Propheten hemmungslos hingeben durften. Heute ist lautes Wehklagen verpönt, und selbst Kinder lernen früh, sich zusammenzureißen. Wehleidigkeit gilt als Charakterschwäche, stilles Erdulden von Pleiten, Pech und Plagen als Tugend. Wir haben gelernt, Probleme mit uns selbst abzumachen. wir schätzen es, wenn unsere Mitmenschen uns nicht mit ihren Sorgen und Problemen behelligen. Meist können wir doch nicht helfen, die Jammerei zieht uns nur runter, und wozu gibt es die professionellen Ent-Sorger?

In diesem Vortrag plädiere ich für eine Kultur des Klagens als Voraussetzung einer gesunden seelischen Ausgeglichenheit.

 

 

ESOTERIK ODER SPIRITUALITÄT
 

WIE SIE DEN »RICHTIGEN« WEG FINDEN
In diesem Vortrag leite ich zu einer klaren und einsichtigen Unterscheidung beider Lebensweisen an. Dabei bediene ich mich anerkannter Paradigmen oder „Gesetzen", wie dem der Schöpfung, der Energie, dem Gesetz der Resonanz usw. Ich arbeite heraus, dass christliche Spiritualität sich von Esoterik dadurch unterscheidet, dass sie eine durchgehende Dimension darstellt, die alles Leben und Wirken eines Menschen umfasst. Und zwar in Freiheit und in Fülle.

 

ABBRUCH WEGEN DUNKELHEIT
 

Dieser umfassende und gleichzeitig befreiend beherzte Vortrag handelt vom Tod, vom Leben und vom Sterben. Er stellt sich der Frage, warum Menschen Angst vor Tod und Sterben haben, was „Tod" wirklich bedeutet, wohin die letzte Reise geht und was „ewiges Leben" bedeutet.

 

KÖNNEN SIE VERZEIHEN?
 

WARUM UNVERSÖHNLICHKEIT KRANK MACHT

Unser Thema wird den Beweis antreten: Wer nachtragend ist, muss viel schleppen. Wir werden erfahren, wie Feindseligkeiten und Nicht-Verzeihen-Können regelrecht krank machen.

 

VERLIEREN UND GEWINNEN
 

DEM LEBEN EINE NEUE RICHTUNG GEBEN
In jedem Leben gibt es mehrere Wendepunkte: Wir wollen oder müssen eine Lebensphase abschließen und etwas Neues beginnen. Manchmal sind Krisen und Brüche solche Wendepunkte - Arbeitslosigkeit und Scheidung reißen uns aus der Bahn. Manchmal sind es Nichtereignisse, die uns zu einem Neuanfang zwingen - wir haben zu lange auf etwas gewartet, das nicht eintrifft: Erfolg, Anerkennung, Liebe. In jedem Fall kommt es darauf an, alte Beziehungen oder Gewohnheiten richtig zu beenden - nur dann werden wir frei für einen Neubeginn.

 

LANGSAM, LANGSAM!
 

WIE WIR IN RUHE MEHR ERREICHEN
Wir leben beschleunigt. Fortschritt ist vor allem Schnelligkeit. Der Preis für diese Schnelligkeit steigt, die psychischen und ökologischen Kosten werden immer deutlicher sichtbar. Wir befinden uns auf freier Fahrt zur Hölle. Mobilität heißt das Zauberwort unserer technokratischen Epoche. Schneller! Höher! Weiter! ihr erklärtes Ziel. Der Versuch, die Verfügbarkeit von Zeit und Raum zwecks besserer Nutzung ständig zu optimieren, lebt von ständiger Beschleunigung. Im subjektiven Gefühl ruft er das Gefühl der Eile hervor. EILE - das ist ein Erleben, das sich allgegenwärtig einstellt und unser gesamtes Dasein prägt, weil wir nicht darauf verzichten wollen, in der für uns verfügbaren und prinzipiell beschränkten Zeit ein immer größeres Inventar an möglichen Handlungsalternativen unterzubringen.

Hans-Peter Hellmanzik

Ev. Theologe

Psychotherapeut (Selbstzahler bei Wahrung absoluter Vertraulichkeit)

 

Vorsitzender des Kulturvereins Bad Bevensen e.V.


Fraktionsvorsitzender der SPD im Stadtrat von Bad Bevensen

 

Im Aufsichtsrat der Bad Bevensen Marketing GmbH

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© Hans-Peter Hellmanzik Rosengarten 3, 29549 Bad Bevensen Fon:05821-969912, E-Mail: hape@hellmanzik.net